Inten­si­ve und nach­hal­ti­ge Dia­lo­ge mit der eige­nen Ziel­grup­pe – über­zo­ge­ner Anspruch oder die Mut­ter einer gekonn­ten Face-to-Face-Anspra­che? Wir glau­ben an letz­te­res und sind davon über­zeugt, dass Mar­ken kon­se­quent „men­scheln“ und emo­tio­na­li­sie­ren müs­sen. Dabei set­zen wir auf die Kraft des direk­ten und unmit­tel­ba­ren Erle­bens, schaf­fen Ver­bin­dun­gen zwi­schen Men­schen und Mar­ken und tra­gen mit span­nen­den Begeg­nungs­kul­tu­ren zum Erfolg von Unter­neh­men bei.

Live, echt, mit allen Sinnen – der direkte Draht zum Konsumenten

Die Her­aus­for­de­run­gen bei der heu­ti­gen Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on sind nicht von der Hand zu wei­sen: Da Kon­su­men­ten gegen­über klas­si­schen Mar­ke­ting-Bot­schaf­ten immer mehr desen­si­bi­li­siert sind, ste­hen Unter­neh­men mehr denn je vor der Auf­ga­be, ihre Ziel­grup­pe auf effek­ti­ve Wei­se anzu­spre­chen. Dabei hat sich in den letz­ten Jah­ren vor allem ein Begriff eta­bliert: Expe­ri­ence. Bei den heu­ti­gen Kon­su­men­ten dreht sich alles ums Erle­ben – sie wol­len Mar­ken, Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen live, echt und mit allen Sin­nen erfah­ren. Ob Events, Flagship-Stores oder Show­rooms – Live-Mar­ke­ting gewinnt auch in den Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung an wach­sen­der Bedeu­tung. Immer mehr Unter­neh­men set­zen wie­der ver­stärkt auf Off­line-Akti­vi­tä­ten und schaf­fen sich damit den ent­schei­den­den Vor­teil, ihrer Ziel­grup­pe direkt zu begeg­nen – und das ganz ohne Dis­play dazwi­schen.

Live Marketing Zwischenbild

Live-Marketing im Meer des Marketings

Mit den wach­sen­den Märk­ten und den ver­än­der­ten Bedürf­nis­sen der Ziel­grup­pe, wird von den heu­ti­gen Unter­neh­men mehr denn je Fle­xi­bi­li­tät abver­langt. Wir unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, auch unter wan­deln­den Bedin­gun­gen nah an ihren Kun­den dran zu blei­ben, indem wir sie bei der akti­ven und sys­te­ma­ti­schen Pla­nung, Koor­di­na­ti­on und Kon­trol­le ihrer Unter­neh­mens­ak­ti­vi­tä­ten beglei­ten. Im Kon­kre­ten bedeu­tet Live-Mar­ke­ting die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen als Teil des Mar­ke­ting-Mixes, um Mar­ken, Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen direkt und im per­sön­li­chen Kon­takt mit dem Kun­den zu bewer­ben. Fünf Grün­de, war­um Unter­neh­men die Chan­cen und Poten­tia­le von Live-Mar­ke­ting nicht igno­rie­ren soll­ten:

1) Mill­en­ni­als wün­schen sich per­sön­li­chen Kon­takt
Sie wur­den zwi­schen den frü­hen 80er Jah­ren und 2000 gebo­ren, gel­ten als beson­ders digi­tal-affin und doch wün­schen sich die soge­nann­ten Mill­en­ni­als die guten Off­line-Zei­ten zurück. Nach einer Stu­die von Event­bri­te scheint die­se Genera­ti­on ihr Glück weni­ger im Besitz, dafür mehr in Erleb­nis­sen und Live-Events zu suchen, dar­un­ter Kunst- und Sport­events, aber auch Kon­fe­ren­zen und Semi­na­ren, in denen sie sich mit Freun­den, Kol­le­gen oder ande­ren Gleich­ge­sinn­ten aus­tau­schen kön­nen.

2) Erleb­ba­re Events blei­ben in Erin­ne­rung
Digi­ta­le Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten leben von Schnell­le­big­keit, aber auch von Reiz­über­flu­tung. Täg­lich rau­schen unzäh­li­ge krea­ti­ve Ide­en, vira­ler Con­tent und audio­vi­su­el­le Inno­va­tio­nen durch unse­re digi­ta­le Welt. Vie­le Kon­su­men­ten ver­brin­gen einen Groß­teil ihrer Zeit online und sind per­ma­nent Wer­be­bot­schaf­ten aus­ge­setzt. Davon blei­ben in den meis­ten Fäl­len nur weni­ge in Erin­ne­rung. Ganz anders ver­hält es sich mit Events: Vor­freu­de, Auf­re­gung, Über­ra­schungs­mo­men­te und Erleb­nis­se live und vor Ort – Events glei­chen einer Emo­ti­ons­fahrt und blei­ben — gut umge­setzt — in lan­ger Erin­ne­rung.

3) Ver­an­stal­tun­gen ver­bin­den Men­schen
Events locken Men­schen und sind der Dreh- und Angel­punkt von Begeg­nun­gen. Hier ist ver­sam­melt, was die glei­chen Inter­es­sen hat. Gleich­zei­tig schaf­fen gemein­sa­me Erleb­nis­se Ver­bun­den­heit zwi­schen den ein­zel­nen Teil­neh­mern und einer gan­zen Com­mu­ni­ty. Nicht sel­ten fällt auf Events der Start­schuss für eine Koope­ra­ti­on, eine gemein­sa­me Idee oder aber es folgt ein erwei­ter­tes Netz­werk, das posi­ti­ven Ein­fluss auf die Mar­ken­wahr­neh­mung bei Besu­chern hat. Anstel­le von digi­ta­len Ver­bin­dun­gen, haben Unter­neh­men hier die Mög­lich­keit, sich direkt und unmit­tel­bar mit ihrer Ziel­grup­pe zu ver­bin­den.

4) Das FOMO-Phä­no­men
Gestat­ten – FOMO. Über­setzt: Fear of Mis­sing Out, zu Deutsch das Gefühl, etwas zu ver­pas­sen. Die­ses Phä­no­men bewegt heut­zu­ta­ge vor allem die jun­ge Genera­ti­on. Dank der digi­ta­len Mög­lich­kei­ten kön­nen neue Akti­vi­tä­ten und Erleb­nis­se heu­te direkt auf Soci­al Media geteilt wer­den. Teilt bei­spiels­wei­se ein Idol oder Influ­en­cer einen Betrag dar­über, wie ein­zig­ar­tig ein Event war, stellt sich bei vie­len Fol­lo­wern der Wunsch ein, auch mit dabei gewe­sen zu sein. Die­se Bewe­gung sorgt dabei vor allem bei jun­gen Men­schen dafür, sich zuneh­mend auf Events und Real-Life-Expe­ri­en­ces zu kon­zen­trie­ren, um in den sozia­len Medi­en mit­re­den zu kön­nen. Events sind daher ide­al für Soci­al Media geschaf­fen, da die Besu­cher vor Ort das Erleb­nis in die Online-Welt wei­ter­tra­gen.

5) Besu­cher auf dem Event – unge­teil­ter Fokus für Unter­neh­men
Es ist unum­strit­ten, dass Unter­neh­men heut­zu­ta­ge in stän­di­gem Wett­be­werb mit ande­ren Kon­kur­ren­ten ste­hen. In der Regel hat dabei ein Kon­su­ment vie­le Optio­nen, aus denen er sich am Ende für eines ent­schei­den muss. Schnell ist es da pas­siert, dass ein Unter­neh­men im Dschun­gel der Wett­be­wer­ber unter­geht. Ganz anders sieht es da auf einem Event aus: Hier ist das Unter­neh­men meist die ein­zi­ge Opti­on für einen Besu­cher, erhält die vol­le Auf­merk­sam­keit ohne Neben­schau­plät­ze und steht damit mit sich und sei­ner Mar­ke im unge­teil­ten Fokus des Kon­su­men­ten.